Klondike Solitär – Zug 1

Zug 1 ist die freundlichere Form des klassischen Klondike: Jeder Klick auf den Talon deckt eine einzelne Karte auf, und jede aufgedeckte Karte ist sofort spielbar. Weil du in jedem Durchgang an jede Talonkarte herankommst, sind die meisten Spielrunden mit Geduld zu gewinnen.

Eine laufende Partie Klondike Solitär – Zug 1

Wie Zug 1 das Spiel verändert

Wird nur eine Karte auf einmal aufgedeckt, gibt es keine vergrabenen Talonkarten — die Reihenfolge spielt schlicht nicht die Rolle, die sie bei Zug 3 hat. Damit ist Zug 1 der beste Modus, um Tableau-Technik zu lernen: Wenn du verlierst, liegt es fast immer an Entscheidungen im Tableau und nicht am Glück mit dem Talon.

Zug 1 gut zu spielen heißt vor allem, sich zurückzuhalten: Ziehe erst, bevor du dich auf unumkehrbare Tableau-Züge festlegst, und halte niedrige Karten verfügbar, bis ihre Farben auf den Fundamenten etabliert sind. Wenn dir Zug 1 leichtfällt, steige für eine echte Herausforderung auf Zug 3 um.

Häufige Fragen

Ist Zug 1 leichter als Zug 3?

Ja, deutlich. Jede Talonkarte ist spielbar, sobald sie aufgedeckt wird, du hast also stets volle Information und vollen Zugriff. Die meisten Spieler gewinnen bei Zug 1 zwei- bis dreimal so oft.

Wird das erneute Aufnehmen des Talons bestraft?

Du kannst den Talon so oft neu aufnehmen, wie du möchtest. In der klassischen Wertung kostet ein weiterer Durchgang bei Zug 1 zwar 100 Punkte, hindert dich aber nie am Weiterspielen.

Kartenrückseite

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Diese Runde lässt sich nicht mehr beenden. Die verbleibenden Züge würden Karten nur hin und her schieben, ohne etwas Neues aufzudecken.

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